Mit seiner Antwort an eine Elterninitiative macht der Vatikan deutlich, was er von der „Sexuellen Bildung“ hält, die das Erzbistum Hamburg an seinen Schulen eingeführt hat. Das reagiert mit Schweigen.
Mit seiner Antwort an eine Elterninitiative macht der Vatikan deutlich, was er von der „Sexuellen Bildung“ hält, die das Erzbistum Hamburg an seinen Schulen eingeführt hat. Das reagiert mit Schweigen.
Eine Oberschule verstößt gegen das Sächsische Schulgesetz, während die Schulaufsicht übergriffige queere Bildungsprojekte nicht beanstandet und Lehrerfortbildungen zum Thema „trans*, inter*, nicht-binär in der Schule“ anbietet.
Das Landratsamt Dachau hat einem 14-jährigen Gymnasiasten Anfang August einen Bußgeldbescheid in Höhe von 50 Euro zugestellt, weil dieser sich geweigert hatte, an einem LSBT-Workshop „Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität“ in seiner achten Klasse teilzunehmen.
Vor einem Jahr präsentierte Berlin den Entwurf zu einem Kita-Programm, das komplett ohne Sexualpädagogik auskam – ganz im Gegensatz zu früheren Versionen. In der endgültigen Fassung ist die „sexuelle Bildung“ kleiner Kinder nun doch wieder ein Thema.
Ein von Eltern organisierter Informationsabend zur „Sexuellen Bildung“ an Schulen des Erzbistums Hamburg wurde zum Weckruf an alle Eltern: Kämpft für euer Erziehungsrecht und klärt bundesweit über die pädophilen Ursprünge der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ auf!
Im Erzbistum Hamburg gilt ab dem kommenden Schuljahr das neue Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung“ an katholischen Schulen. Eine Elterninitiative will das nicht hinnehmen und lädt zu einem Informationsabend via Zoom.
Das Bilderbuch „Überall Popos“ für Kinder ab vier Jahren will ein „Bodyshaming-Gegenmittel für Kleine“ sein. Herausgekommen ist übergriffige Indoktrination mit überzogen hässlichen Körpern und bewussten Anklängen an queere Subkulturen. Prädikat: Ungeeignet!
Italien stärkt das Elternrecht und verbietet Sexualpädagogik in Kitas und Grundschulen. Weiterführende Schulen müssen die Eltern informieren und ihr Einverständnis einholen.
Was Eltern als „sexuelle Bildung“ für Kinder verkauft wird, öffnet Übergriffen Tür und Tor. Das Konzept geht auf einen Pädophilie-Propagandisten zurück. Es ist eine Gefahr für Kinder.
Eine Kita in Hessen erlaubt „Doktorspiele“ unter Kindern und reagiert abweisend auf die Kritik von Eltern. Trotzdem ist deren Protest teilweise erfolgreich.
Nach dem „Pornoskandal“ an einer Oberschule im sächsischen Schleife gibt es nun einen weiteren Skandal um den Präventionsfilm „Gefangen im Netz“ im südlich von Schleife gelegenen Görlitz.
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