Gemäß den Schulgesetzen der Bundesländer gehört Sexualaufklärung seit Jahrzehnten zum Bildungsauftrag der Schule. Sie soll die Erziehung durch die Eltern ergänzen – nicht aber ersetzen, wie es zunehmend der Fall ist.
Wenn im Rahmen der Sexualaufklärung externe Anbieter von „Gesundheits-“ oder „Präventionsprojekten“ in die Einrichtungen Ihrer Kinder kommen, ist äußerste Vorsicht geboten. Hier sind die wichtigsten Lobbygruppen.
Sexuelle Bildung
Rechtslage
Gemäß den Schulgesetzen der Bundesländer gehört Sexualaufklärung seit Jahrzehnten zum Bildungsauftrag der Schule. Sie soll die Erziehung durch die Eltern ergänzen – nicht aber ersetzen, wie es zunehmend der Fall ist.
Aktuelles
Italien stärkt Eltern und reguliert Sexualaufklärung
Italien stärkt das Elternrecht und verbietet Sexualpädagogik in Kitas und Grundschulen. Weiterführende Schulen müssen die Eltern informieren und ihr Einverständnis einholen.
Schamlos-Pädagogik: Angriff auf die Würde des Kindes
Was Eltern als „sexuelle Bildung“ für Kinder verkauft wird, öffnet Übergriffen Tür und Tor. Das Konzept geht auf einen Pädophilie-Propagandisten zurück. Es ist eine Gefahr für Kinder.
Doktorspiele in Kita: Eine Familie kämpft für ihre Kinder
Eine Kita in Hessen erlaubt „Doktorspiele“ unter Kindern und reagiert abweisend auf die Kritik von Eltern. Trotzdem ist deren Protest teilweise erfolgreich.




