Vor wenigen Wochen zeigten zwei „non-binäre“ Aktivisten Neuntklässlern in Sachsen in Abwesenheit der Lehrer an einem Projekttag homosexuelle pornographische Bilder.
Das Projekt wurde von der Amadeu Antonio Stiftung finanziell gefördert, organisiert wurde es allerdings vom Berliner Landesverband der Organisation „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“. Diese heuchelten anschließend Bedauern über den Vorfall, aber die Wahrheit ist eine andere: Sexualisierung gehört bei den „Falken“ zum Programm.
In Nordrhein-Westfalen, so hat die „Junge Freiheit“ herausgearbeitet, betreiben die „Falken“ zwei Kitas mit sexualpädagogischen Konzepten, die vollständig auf den unwissenschaftlichen Thesen der „sexuellen Bildung“ aufbauen. Nach Anfragen der JF-Redaktion wurden die Konzepte von den Kita-Webseiten entfernt. Darin wird behauptet, die Sexualentwicklung beginne „bereits im Säuglingsalter“ und daher seien Selbstbefriedigung, Doktorspiele, „Körperentdeckungsreisen“ und „Rollenspiele mit sexuellem Inhalt“ unter den Kleinkindern völlig normal.
Das ist lupenreine Kentler-Schule. Und siehe da: Kentler höchstselbst war 1969 an einem Sommerlager der Berliner Falken beteiligt, in dem den Jugendlichen ein 20minütiger Porno-Film vorgeführt wurde. Der Spiegel nannte Kentler sogar „Falken-Berater“.
Die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen hat bei den Falken also eine lange Tradition. Der erste wichtige Schritt muß jetzt der sofortige Stopp der millionenfachen (!) Förderung der Falken aus Steuermitteln sein. Außerdem dürfen sie keinen Zugang mehr zu Kitas und Schulen erhalten!
